
Death of a Ladies‘ Man, so hieß auch Leonard Cohens fünftes Studioalbum, ein umstrittenes Werk, sowohl von Cohen selbst als auch von vielen seiner Fans beanstandet. So wird wahrscheinlich auch dieser gleichnamige Nischenfilm gesehen werden. Entweder man ist hellauf begeistert, wie ich es bin oder man schüttelt den Kopf. Denn die Geschichte ist bizarr, melancholisch und was den Tod angeht, von einer fast unheimlichen Leichtigkeit. Grandios umgesetzt durch die enorme schauspielerische Leistungen von Gabriel Byrne, der meines Erachtens im Erscheinungsbild große Ähnlichkeit mit Leonard Cohen hat, aber auch von Jessica Paré, der späten Liebe und Brian Gleeson, der den Vater des trinkfesten College-Professors spielt.
So wird nicht nur die Geschichte des sterbenden Ladies‘ Man Samuel erzählt, sie wird auch besungen, von Cohen selbst, denn die Musik seines gleichnamigen Albums ist wie ein weiteres Mitglied des Filmcast. Großartige, skurrile und in ihrer Gesamtfassung fast geniale Filmkunst.



Pupsen ist international und bei den meisten Kids immer noch Lachsalven wert. Darum sollten sie auch ruhig erfahren, was es mit den Winden aus dem Darm auf sich hat.
Es ist mittlerweile das dritte Buch aus der Reihe, der Wissenschaft für Kinder, das wir hier besprechen. Man wird esvauch nicht müde, diese wunderbaren Kindersachbücher zu loben, denn sie sind in ihrem Konzept geradezu genial. Dieses Mal geht es um Elektrizität und dem damit eng verbundenen Magnetismus. Jedes Kind weiß, dass wir ohne Elektrizität ziemlich aufgeschmissen wären. Wir kochen damit, erleuchten alles, spielen auf dem Computer, benutzen das Internet und die Smartphones. Aber was ist dieses Ding, Elektrizität, eigentlich?



