Eine kurze Geschichte der Informationsnetzwerke von der Steinzeit bis zur Künstlichen Intelligenz – kurz, welche Auswirkungen wird die Künstliche Intelligenz KI haben und können wir damit umgehen?
Nexus, das lateinische Wort – Verbindung, Verknüpfung wird in unterschiedlichen Kontexten angewendet. Wenn jetzt, wie hier ein Philosoph ein Buch über KI schreibt, meint er dann es philosophisch: den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ideen, Konzepten oder gesellschaftlichen Phänomenen? Oder in der IT: der Informatik und Netzwerktechnik die einen Knotenpunkt oder Verbindungsstück im Netzwerk verschiedene Datenstämme zusammenlaufen? Oder im juristischen Bereich, um die Verbindung oder Beziehung zwischen Handlung und Konsequenzen hinzuweisen? Ich habe das Buch von Yuval Noah Harari allein schon wegen der Ankündigung: „Was wird die KI tun? Können wir die Folgen absehen? Können wir die KI im Griff behalten?“ Wie schon in seinem Buch „Sapiens“ hat Harari die weltbewegenden Informationsverbreitungen, von der Steinzeit, über dem Buchdruck, dem Radio, Internet mit seinen Errungenschaften, sowie positiven, als auch Missbräuchen aufgedeckt, bis zur heutigen KI mit der Frage: „Bis jetzt hat sich alles immer durch den Menschen korrigieren lassen, was passiert, wenn die KI uns manipuliert? Können wir das auch korrigieren.
Von wenigen Automobilen geht ein Faszinosum aus wie das von der 911 Serie von Porsche. Es ist nicht nur das Design sondern auch die Ingenieurskunst der Sportwagenschmiede das begeistert. Mit diesem Kalender hat der/die Freund:In der Porsche das ganze Jahr Freude an den Abbildung seiner/ihrer Autoträume. Deswegen gibt es seit 18 Jahren den Porsche-Kalender beim HEEL Verleg. Der Fotograf und Porsche-Enthusiast Dieter Rebmann hat seltene und ausgesuchte Neunelfer-Exemplare aller Baureihen vor die Linse bekommen und perfekt in Szene gesetzt. Monat für Monat ein neuer Porsche-Traum – eigentlich zu schade zum Abreißen und Wegwerfen am Ende des Jahres. Als zusätzliches Schmankerl gibt es eine kurze Biografie der vorgestellten 911-Modelle auf der Rückseite. Eigentlich der Wunschzettel für die großen Kinder und das perfekte Geschenk nicht nur zu Weihnachten! Mit großem Wandplaner für den perfekten Jahresüberblick.
Um es vorweg zu nehmen: ich habe den Film – noch – nicht gesehen, bin aber erst einmal neugierig und gespannt auf das Buch. Anders als beispielsweise der Kunsthistoriker Uwe Fleckner, der in „Im Schatten der Blauen Pferde“ die Suche nach dem verschwundenen Bild „Turm der blauen Pferde“ von Franz Marc in den Mittelpunkt seines auf Fakten und Fiktion basierenden Romans stellt oder Simone Meier, die die Frau von Vincent van Gogh, Jo van Gogh-Bonger, in „Die Entflammten“ (beide Bücher hier an anderer Stelle vorgestellt) zur Protagonistin ihrer Erzählung macht und beide ihre Geschichten mit viel Emotionen und Leidenschaft erzählen, bleiben Alice Brauner und Heike Gronemeyer sachlich distanziert. Und so ist es schwer, einen emotionalen Zugang zu dieser Geschichte über ein außergewöhnliches Paar und über zwei
Den Waldbewohnern auf der Spur, haptisch – eine Freude, Optisch – ein Märchenbuch!
Ich kenne niemanden, der sie nicht mag, die kleinen, possierlichen, stacheligen Tierchen, die Igel. Jeder freut sich sie zu sehen und zu beobachten, wenn sie friedlich durch den Garten streifen und uns von den Schnecken befreien. Nur sollte man nie Müllbeutel an die Straße legen, dann versuchen sie durch den Geruch angelockt die Tüten zu öffnen. Das ist viel zu gefährlich für die Igel, nicht nur die Glasscherben oder die scharfen Dosenränder, sondern der Mensch mit seinem Auto wird zu der tödlichen Gefahr. Wussten sie, dass der eigentliche natürliche Feind des Igels der Dachs ist, aber nun steht der Mensch an erster Stelle. Leider bekommen wir die Igel nur noch sehr selten oder gar nicht zu Gesicht. Die verschlossenen Gärten, die geputzten Beete, die Mähroboter, das entfernte Laub behindert die Nachtaktiven friedlichen Einzelgänger, die bis zu 3 km in der Nacht zurücklegen. Wussten sie, dass Igel zu den sehr alten Tieren gehören. Die ältesten fossilen Funde sind etwa 55 Millionen Jahre alt. Sie stammen aus der Zeit im frühen Eozän. Zum besseren Verständnis, kurz nach dem Aussterben der Dinosaurier. Ich gebe zu, das habe ich auch nicht gewusst. Mein Wissen stammt aus diesem ergreifenden und informellen Buch von Sarah Sands „Das Igel-Tagebuch.
Die vergessenen Kinder ist ein typischer Sonntagsnachmittagskrimi. Ganz spannend, nett zu lesen, etwas zu lang und nicht immer ganz logisch. Dennoch war ich überrascht bei einigen Wendungen und hatte den Mörder eigentlich nicht auf dem Schirm. Daher kann ich das Buch guten Gewissens empfehlen, wenn man Val McDermind oder Elisabeth George nicht zur Messlatte macht.
In einer Zeit, heute, in der rechtspopulistische Parteien, völkische Bewegungen immer mehr Zulauf haben, ist es notwendig auf zu zeigen, dass Es ähnliche Bewegungen schon einmal gab. Geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins, aber man kann, ja man muss daraus lernen. Dies versucht diese Buch in dem es exemplarisch drei Menschen beschreibt, deren Namen heute nicht sehr geläufig sind. Alle drei sind Ende 1890 geboren und entschiedene Verfechter eines demokratischen Deutschlands. Dieses Buch macht es auch Menschen, die keine Bücher lesen einfach, sich mit Hilfe einer Graphic Novel in die Zeit der Weimarer Republik und der Nazi Diktatur vertraut zu machen. 
Eine verschwundene Ehefrau, zwei korrupte Brüder im Drogenmilieu, das neue Buch des Großmeisters des deutschen Politthrillers. „Nacht der Verräter“! Der Verräter ist die Person, die das Vertrauen Anderer missbraucht, um interne oder vertrauliche Informationen an Dritte weitergibt. Der Verrat entsteht meist durch persönliche Demütigung, aus wirtschaftlichem Interesse oder politischer militärischer Beeinflussung. Es gibt auch den Verrat aus Nötigung. Der Verräter stellt seine persönlichen Interessen über die Loyalität seines Berufsethos und Arbeitsleben zu seinem persönlichen oder wirtschaftlichen Nutzen.
Zugegeben, es ist eine Weile her, dass ich mich mit Kinderbüchern beschäftigt, beziehungsweise aus Kinderbüchern vorgelesen hatte. Als ich allerdings die Autorin Susanne Layes-Schwarz auf der Buchmesse traf, war meine Neugier geweckt. Layes-Schwarz Freude darüber, dass sie auf der Buchmesse war und ihre Begeisterung, mit der sie über ihr Buch sprach, war ansteckend.