
Das Wort Kinderheim ist vor allem mit negativen Vorstellungen behaftet. In den meisten Geschichten ist es ein düsterer Ort und mit Angst besetzt. Trotz aller Aufklärung, haftete auch bei uns Erwachsenen immer noch ein gewisses Oliver Twist Klischee oder ein schlimmeres Bild für diesem Ort: Dem Kinderheim!
Wie solle es dann erst den Zwergen gehen, die in ein Kinderheim müssen. Viele von ihnen sind kaum drei Jahre alt. Diese Situation ist leider keine Ausnahme, jährlich werden in Deutschland 45.000 Kinder vorübergehend in Obhut genommen. So war es dem Kinderheim Kleine Strolche, dem Kinderbuchauto Ingo Siegner (der Vater vom kleinen Drachen Kokosnuss) und dem cbj Verlag ein Anliegen, den Kindern in einer solch schwierigen Situation zu helfen.
In dem kleinen Pixibuch, Matti wird ein kleiner Strolch, geht es darum den Kleinsten die Angst zu nehmen. So erklärt der glückliche Ritter dem kleinen Matti, dass er selbst einmal sehr traurig und alleine war, bis er ins Kinderheim Kleinen Strolche kam.
Mittlerweile wurde das Pixibuch bundesweit an alle Jugendämter verschickt, damit den Kindern auf ihrem Weg ins Heim daraus vorgelesen wird. Wenn Sie ebenfalls diese gute Sache fördern möchten, dann bestellen Sie sich das Büchlein oder denken Sie sogar über eine weitere Unterstützung nach. Alle Informationen über die Webseite der Kleinen Strolche finden Sie am Ende des Beitrags.






Dass Marc Hofmann Lehrer ist, merkt man sofort und man vermutet, er hat einen ausgezeichneten Humor, um mit seinem Beruf umzugehen. So begegnet auch Hofmanns Protagonist, Gregor Horvath, seines Zeichens ebenfalls Gymnasiallehrer, den Widrigkeiten, Hormonüberschüssen und der völligen kurzfristig, pubertätsbedingten Verblödung seiner Schüler der elften Klasse mit stoischer Ruhe. Selbst wenn bei einer Klassenfahrt zu einer abgelegenen Scharzwaldhütte gleich in der ersten Nacht ein Schüler spurlos verschwindet. Als sich jedoch ein dubioses Rockerpärchen bei ihnen einnistet und draußen im Wald dunkle Gestalten herumschleichen, wird es selbst dem coolen Pauker zu viel. Er informiert seine Freundin oder doch besser Ex-Freundin Betty von der Kripo Freiburg, die auch sofort erscheint. Nur in dem Moment ist eine weitere Schülerin verschwunden. Jetzt wird es haarig für Horvath und so einfach kommt er aus der Nummer nicht mehr raus.
