
Niels Oxen der traumatisierter Elitesoldat, eine Art dänischer Rambo mit Anspruch, kämpft sich durch die Wälder des Königreichs und gegen die Intrigen eines sehr alten, gefährlichen Geheimbund, der schon im Mittelalter zu Zeiten des Danehofs in Nyborg existierte. Es ist ein ernster Thriller, der Faken mit Fiktion berührt und sowohl von den Grauen des Balkankrieges erzählt, als auch von den schmutzigen Geschäften der Politiker und deren Seilschaften.
Eine neue Trilogie aus Dänemark erobert mal wieder die Bestsellerlisten in Deutschland und Autor Jens Hendrik Jensen tritt in die Fußstapfen seiner berühmten Kollegen, wie Henning Mankell und Jussi Adler Olsen.





Dieses umfassende Werk über 650 Whiskys ist von keinem geringeren verkostet, probiert, zusammengestellt und herausgegeben worden, als von Charles MacLean, dem ausgewiesenen Whiskykenner. Nicht umsonst hat ihn die Fachwelt den Titel „ Keeper of the Quaich“ verliehen, die höchste Auszeichnung der Whisky–Industrie, in Anerkennung seiner Verdienste um den schottischen Single Malt. Charles MacLean schreibt seit über 30 Jahren für viele führende Fachmagazine über Whisky und hat bereits 10 Bücher veröffentlicht, die mit zahlreichen Auszeichnungen prämiert worden. Er war Gründungsherausgeber des „Whisky Magazin“ und arbeitet gleichzeitig als Dozent und Berater. 
Das Cabaret des Bösen, das hier der Autorin zur Vorlage diente, gab es tatsächlich in Paris. Da wurden schaurige Stücke aufgeführt. Das ist aber nur die „Hintergrundmusik“ für eine Familientragödie die ihren Anfang im I. Weltkrieg nimmt. Was treibt einen Mann aus der ländlichen Ukraine nach der Weltstadt Berlin nachdem er ein Bild dieses Kabaretthauses gesehen hat. Goga gelingt es die Verhältnisse des Berlins, seiner Bewohner deutlich zu beschreiben. Die Situation der kleinen Leute, der Juden und des Theatervolks werden deutlich gemacht. Die gute alte Zeit war gar nicht gemütlich, oder nur für wenige.