
Basierend auf einer wahren Begebenheit
Die berührende Geschichte eines Mannes, der fast zu Tode geprügelt wurde und nur ganz langsam und auf unglaubliche Weise zurück ins Leben findet. Die Animationstechnik in dem Film ist etwas gewohnheitsbedürftig, da ein Großteil der Geschichte von einer Art Barbiepuppen dargestellt wird. Dennoch verfehlt es die Wirkung nicht, weil man nach kurzer Zeit, genauso mit den Puppen fühlt, wie mit Mark Hogancamp, der sich nur durch seine Miniaturwelt dem schlimmen Trauma seines Lebens stellen kann. Ein Film der die Gefühle bewegt!
Basierend auf einer wahren Begebenheit


Natalie Portman setzt Standards bei ihren Filmen. Wie ich finde, hat sie und ihre fünf Kolleginnen, die auch bei dem Science-Fiction Auslöschung mitspielen, die Erwartungen vollständig erfüllt. Sehr erfreulich war, dass fast die gesamte Handlung von sechs Schauspielerinnen getragen wird und daher wenig in heldenhaftes Geballer ausartet. Trotz der Tiefsinnigkeit des Scifis lässt eine spannende Action nichts zu wünschen übrig. Ich würde mich anderen Kritikern anschließen und den Film als eine gelungene Mischung aus Avatar, Odyssee im Weltall und Jurassic Park bezeichnen.