Verena Lugert, eine erfolgreiche freie Journalistin, gibt mit 39 Jahren ihre lukrative Tätigkeit auf, um in der besten Kochschule „Le Cordon bleu“ in London, Köchin zu werden. Schon in dieser Schule erfährt sie in einem sieben monatigen Intensivlehrgang, wie hart der Beruf ist. Nach erfolgreichem Diplom will sie es wissen. Kann ich jetzt wirklich kochen? Wie ist es in den besten Küchen der Welt?
Daraufhin fängt sie, auch noch ausgerechnet, in einen der härtesten Küchen an, bei Gordon Ramsay. Jetzt geht es erst richtig los. Sie, als älteste mit 39 Jahren, muss sich der Hierarchie der Küche anpassen, begreifen, den sehr jungen Souschefs und Chefs von 22 und 23 Jahren was sagen lassen, bei Fehlern anschreien und niedermachen lassen und immer mit dem Selbstzweifel, warum mache ich das eigentlich..

Bei den Kriminalromanen des Autorenduos steht immer die Stadt Amsterdam mit ihren Menschen, den Grachten und ihren Eigenheiten gleichwertig zur Handlung. Diesmal ist es das Thema Fracking das eine Ökokonferenz in Amsterdam bewegt. Dabei kommen einige Personen die dieses Thema auch auf finanzieller Ebene umtreibt zu Schaden. Immer mitten im Geschehen der städtische Angestellte Pieter Posthumus. Immer fein angezogen und immer den Genüssen des Lebens aufgeschlossen hilft er die Täter zu finden.



Gin & Tonic das ultimative Handbuch gerade rechtzeitig zum neuen Boom des Gins. Frédéric du Bois und Isabel Boons haben ein Mammutwerk über Gin & Tonic zusammen getragen, welches als Handbuch für jeden abgeklärten Bartender zwischen New York und Berlin ein Muss ist. Beginnend mit der Geschichte von Gin, der Herstellung verschiedener Verfahren und der entsprechenden Zusätzen den Botanics, bis hin zum richtigen Glas und Mix. Überleiten zu den Tonics mit einleitenden Worten beginnend: „Ein Gin ohne Tonic ist undenkbar. Unbedacht irgendein Tonic zu verwenden, wäre dasselbe, wie einfach irgendein Benzin in den Tank seines Autos zu füllen!“
Eigentlich müsste man für die Kriminalromane des Franz Dobler eine eigene Kategorie erfinden. Mit dem Buch „Ein Bulle im Zug“ lässt er den psychisch angeschlagenen Kommissar kreuz und quer durch Deutschland fahren. Dabei fabuliert der Autor über Gott und die Welt. Auf jeder Seite bringt er neue überraschende Erkenntnisse und nähert sich nur allmählich der Aufklärung des Falles.
Mit dem Werk „Schlag ins Gesicht“ nähert er sich zügiger der Aufklärung des Falles der ihn zu dem ehemaligen Filmsternchen Simone Thomas bring. Dobler beleuchtet aber die siebziger und die Lebensweisen der damaligen Jugend. Einige werden sich noch daran erinnern wie es war mit Beatmusik, langen Haaren und der freien Liebe, ohne Aids. Spannende Kriminalliteratur auf sehr hohem Niveau. Man muss sich schon Zeit nehmen um einem Franz Dobler Krimi zu folgen.
Leckere Rezepte nach dem Autoimmunprotokoll. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich den Begriff Autoimmun schon mal gehört, konnte damit aber nichts anfangen. Ich bin ja gesund und es hat mich auch nicht interessiert.Als ausgebildeter Koch mit Weiterbildung in der Feinschmeckerküche, sicherlich daher mit einer gewissen Voreingenommenheit belastet, habe ich dieses Buch in die Hand bekommen und gedacht: „Ach schon wieder ein Diätkochbuch“.