Wenn einer Schottland, Irland oder Nordirland als Reiseziel aussucht, hat er meis-tens einige Ziele, die man unbedingt besuchen und sehen will. Dabei kommt man in diesen drei Ländern gar nicht am Whisky vorbei. Whisky-Destillierien gehören dazu und sind eigentlich auch ein Muss. Meistens ist der Sprung von einer Se-henswürdigkeit oder bekannten Destillerie zur nächsten zu weit. Was macht man dazwischen? Wo ist der nächste gute Pub? Wo kann ich übernachten? Wie plane ich die Reise sinnvoll?
Zu wem geht John Le Carree um sich für seine Krimis beraten zu lassen. Wo holt er sich die Informationen zu seinen authentischen Krimis. John Le Carree lässt sich von Federico Varese beraten. Federico Varese, Professor für Kriminologie in Oxford, der schon seine Doktorarbeit über das organisierte Verbrechen, sprich der bekanntesten Mafiaorganisationen von der Camorra, Ndrangheta, Triaden, Yakuza und der russischen Mafia, geschrieben hat. Seine Informationen hat er immer aus erster Hand erhalten, weil er nicht anklagend mit den Mitgliedern sprach, sondern nur Fragen gestellt hat, wie funktioniert was.
Thorkild Aske, einst Verhörspezialist in der internen Ermittlung bei der Polizei, überfährt im Drogenrausch seine Freundin. Daraufhin wird er aus dem Polizeidient entlassen und inhaftiert. Nach mehreren Selbstmordversuchen überredet ihn sein Psychologe und Freund als Berater für die berühmte Krimiautorin Milla Lind tätig zu werden.
Dass die französische Küche, neben der japanischen und mexikanischen, 2010 als Weltkulturerbe aufgenommen wurde, ist vom Bekanntheitsgrad zu verstehen. Doch was das begründet, welche Geschichte und Entwicklung dahinter steckt, dafür ha-ben wir PETER PETER. Dieses reich illustrierte Buch, angereichert mir 30 Original-rezepten, macht Appetit die kulinarische Vielfalt der französischen Küche zu entde-cken. Ein Buch für interessierte Gourmets damit sie die Geschichte um die Herkunft der Gerichte erfahren..
„Ganz Einfach und Einfach Perfekt“ die Worte der Autorin Tanja Dusy. Seit 15 Jahren schreibt sie erfolgreich qualifizierte Kochbücher. Lange Zeit hat sie als Redakteurin einer Kochsendung gearbeitet und geht jetzt ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, Kochrezepte zu entwickeln.
Sebastians Henns 6. Band mit Prof. Dr. Dr. Dr. Adalbert Bietigheim. Wie immer ein Ge-nuss für humorvolle Krimifans. Überspitzt dargestellt, mit viel Wortwitz geschrieben. Eine köstliche Lektüre.
Grundlagen, Praxis, Rezepte von den drei Brüdern vom Online-Fleischhändler Otto-Gourmet. Für den Personenkreis, denen Otto-Gourmet nichts sagt, Otto-Gourmet ist der angesag- teste Online-Fleischhändler der Republik und beliefert die Feinschmecker-gastronomie und Kenner, die sicher sein wollen, gutes Fleisch zu bekommen. Wer sollte sonst so ein Buch verfassen als diese drei Brüder, die mit diesem Buch uns an ihrem Wissen teilhaben lassen. Natürlich könnte ich auch zu dem Metzger meines Vertrauens gehen, doch dieser arbeitet meist und sinnvoll Regional. Mit der Vielfältigkeit von Otto-Gourmet können diese Metzger gar nicht mithalten. Das soll kein Vorwurf sein.
Der Autor Ralph Ghadban, geboren 1949 im Libanon kam 1972 mit einem Doktoranden-Stipendium nach Deutschland. Von 1972 bis 1992 war er in der Sozialarbeit aktiv, unter anderem als Leiter der Beratungsstelle für Araber im Diakonischen Werk. Seitdem hat er sich einen Namen als Migrationsforscher mit dem Schwerpunkt Islam gemacht. Zu diesem Thema hat er mehrere Bücher veröffentlicht und er stellt jetzt sein neustes Buch im Ullstein Verlag erschienen „Arabische Clans – Die unterschätzte Gefahr“ der Öffentlichkeit von.
Was das Schöne an Paul Grotes Weinkrimis ist, er führt uns jedes Mal in eine andere Weinbauregion. Dieses Mal führt uns Paul Grote zu den Weinen und Winzern von Südtirol. Es ist ein Krimi und nebenbei erklärt er nicht nur die Ge-gend, die Weingüter, Weine und Winzer, sondern beschreibt gut recherchiert die brisante Geschichte von Südtirol. Für Geschichtsinteressierte eine aufschlussreiche Darstellung.
Der Roman spielt zur Zeit des Nationalsozialismus und ist von Eschenbach genial erdacht. So hatte man damals schon unsere heutige Medientechnik mit allen Raffinessen der Überwachung. Der neue Roman von Andreas Eschenbach führt uns auf ungewöhnliche Weise auf ein mehr als aktuelles Thema. Die Idee von Andreas Eschenbach der NS und somit Adolf Hitler unsere heutige Technik in die Hand zu geben, zeigt einem deutlich, was hätte ein totalitärer Staat damit gemacht und wie gefährlich es ist, wenn so eine Technik in die falschen Hände gerät.