Das zweite Buch von Anastasia Zampounidis ist natürlich ein neuer Erfolg der hinreisenden Anastasia Zampounidis. Mit ihren Erklärungen über TCM – Traditionelle Chinesische Medizin und Ayurveda zu ihrer Lebensphilosophie Zuckerfrei Glücklich. Angereichert mit ihren neusten Glücksrezepten. Alle schön aufgeschrieben, leicht nach zu kochen. So wie sie selber sagt, einfach, schnell dafür unkompliziert und gut. Eben lecker!
Ich habe das Buch mit Freuden studiert und zum Teil ausprobiert. Auch wenn, es das erste Mal war, dass ich versucht habe Zuckerfrei zu kochen, muss ich Frau Zampounidis Recht geben. Es sind Wohlfühlgerichte oder nach ihrem Wortlaut Glücksrezepte. Ob ich jetzt komplett auf Zucker verzichte, kann ich noch nicht sagen. Der Anfang ist jedenfalls gemacht. Viel Freude mit dem Buch und den Gerichten Weiterlesen
Schon wieder so ein Trendbuch. Doch ist Rohkost wirklich ein Trend oder weist uns Frau Russmann nur darauf hin, dass man fast alles roh genießen kann. Zusätzlich zeigt sie auf, was Rohe Kost bei uns bewirkt, Wohlempfinden, Genuss und Gesundheit. Ich als passionierter Koch, allem aufgeschlossen, habe an diesem Buch meine reine Freude gefunden. Auf dem Land mit Gartenwirtschaft groß geworden, kannte zwar schon vieles, doch das, was Frau Russmann hier zusammengetragen hat, hat meinen Küchenhorizont bereichert.
Auch wenn ich bis jetzt keine Cocktails gemixt habe, ich habe lieber am Tresen gestanden und genüsslich zugeschaut und mich bedienen lassen, werde ich es jetzt garantiert tun. Stefan Haneder hat nach seiner Ausbildung zum Koch und Kellner eine Bartenderausbildung auf der American Bartender School absolviert. Wenig später hat er sich mit der Acanto Bar in Freistadt, Österreich, selbständig gemacht. Stefan Haneder hat es geschafft, die Kreativität aus der Küche in die Cocktails zu entwickeln. Mit seinem jetzt erschienenes Buch „Cocktails UNLIMITED“ hat er sowohl seinen Kollegen, den Hobbybartendern und auch dem Laien ein besonderes Geschenk übergeben. 
Leckere Rezepte nach dem Autoimmunprotokoll. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich den Begriff Autoimmun schon mal gehört, konnte damit aber nichts anfangen. Ich bin ja gesund und es hat mich auch nicht interessiert.Als ausgebildeter Koch mit Weiterbildung in der Feinschmeckerküche, sicherlich daher mit einer gewissen Voreingenommenheit belastet, habe ich dieses Buch in die Hand bekommen und gedacht: „Ach schon wieder ein Diätkochbuch“.
Gerichte und Geschichten von Tanten und Typen aus Italiens Mitte. Ein Kochbuch, ein Lesebuch was ist es? „ So kocht Umbrien“. Es ist eine Liebeserklärung an Italiens Mitte Umbrien mit seiner Landschaft, den Menschen und der Küche.
Die schnelle und einfache Küche in der heutigen Zeit, alle berufstätig und daher mit wenig Zeit, passt daher bestens in die Zeit. Der Paidon Verlag tat genau richtig daran, jetzt das Kochbuch von Jean-Pierre Gabriel „ Schnell und Einfach: Thailändischer Küche“ herauszugeben. Bekannt ist uns seit Jahrzehnten die chinesische Küche durch die vielen Chinarestaurants in Deutschland. Dann kamen die Japaner mit Sushi und Sashimi. Weniger oder fast gar nicht kennen wir die thailändische Küche. Genau wie sich unsere europäische Küche landesspezifisch unterscheidet, ist es auch im asiatischen Raum. Jedes Land hat seine eigene spezifische Küche.
Gastrezension: Lutz Reigber. Kochkurse gibt es zu Hauf und alle werden gut besucht. Die Teilnehmer können meist schon gut kochen, trotzdem melden sie sich gerne dort an. Zum Teil um etwas Neues zu lernen, Tipps und Tricks zu erfahren, aber hauptsächlich, um die Gemeinschaft beim gemeinsamen Kochen und die Unterhaltung zu genießen. Kochen mit Freunden von Christian Wrenkh mit vegetarischen Rezepten bietet eine Plattform für die die keinen Kochkurs besuchen, sondern um Freunde zum gemeinsamen Kochen einzuladen.Nicht überladen oder überfordernd, sondern liebevoll zusammengestellte Menüfolgen, die in der Zubereitungszeit nicht länger als zwei Stunden dauern, alles zusammen fertig gestellt, zum gemeinsamen Probieren und Essen.
Gastrezension: Lutz Reigber. Die Österreicher haben ihren Kaiserschmarrn, die Amerikaner ihre Muffin und die Bretagne die Crêpes und Galettes. Die Bretagne, kein Ort ist weiter als 60 km vom Meer entfernt. Das Land rau wie die Klippen, unzugängliche Steilküsten und ein ewig, kalter Westwind, geschürt durch Ebbe und Flut. „Finis Terrae“ – „Am Ende der Welt“ nannten es die Römer schon. Die Bretonen nennen ihre Heimat „Pen Ar Red“ – „Stirn der Welt“. Und so sind die Menschen stolz, eigenständig und unbeugsam. Nicht umsonst hat der Autor von Asterix und Obelix „René Gosciny“ seine Geschichte in die Bretagne gelegt, wo gleich ein ganzes Dorf den Römern trotzt. Kulinarisch hat sich dieser Landstrich ebenso eigenständig entwickelt, wie die Meeresfrüchte als Grundnahrungsmittel gelten und die Crêpes oder Galettes bei keinem Essen fehlen dürfen.
Gastrezensent Lutz Reigber: Von Bauchweh bis Fernweh – eine Suppe für jede Lebenslage. Jeder kennt es noch als Kind, man lag mit einer Grippe danieder und hatte doch Appetit auf eine Hühnerbrühe. Und Mama oder Oma kam mit der gehaltvollen Hühnerbrühe an und flößte sie einem Löffelweise ein. Man schlief dann gut und fühlte sich danach gleich besser.Das kam nicht von ungefähr! Der Körper sagt uns was er braucht und mit der heißen Brühe kamen Vitamine und Mineralien zur Stärkung in den Körper. Suppen werden heute viel zu wenig beachtet. Früher war es üblich am Sonntag vorweg eine Suppe, dann den Sonntagsbraten und danach ein Nachtisch. Das übliche Mittagessen.