Das Werk ist eine bitterböse schwarze Auseinandersetzung mit Religionen und speziell mit dem Islamismus. Ilmi zerreißt den Islam quasi in der Luft. Mit den Suren des Islam er entlarvt die Religionen und die die sie vertreten. Er formuliert mit seinem Buch eine scharfe Anklage gegen die Ausbeuter im Sinne der Religionen. Die Satanischen Verse und Mohammed Karikaturen sind dagegen ein schwacher Abglanz. Ilmi bringt den Leser zum Nachdenken.
Ein Wohlfühlbuch. Es erinnert ein bisschen an die Sendung „Löwenzahn“ mit Peter Lustig. Es vereint etwas von Lebensklugheit, Weltschmerz und Erwachsenwerden. Omas und Enkel sind eine Verbindung der besonderen Art, besonders wenn eine Altkluge fast 8 jährige mit einer Oma, die lebensklug und abgeklärt ist, in Verbindung steht.
Diesmal hat es der „Dorfpolizist“ mit der hohen Politik zu tun. Da gibt es manches, das nicht an die Öffentlichkeit soll und diese Geheimnisse werden einem der Prominenten zum tödlichen Verhängnis. Walker spielt wieder mit dem genussreichen Périgord, dem politischen Frankreich und den „Niederungen“ der Gefühle.
Ach ja, Australien gibt es ja auch noch auf der Landkarte der Kriminalromane. Gerry Disher ist hier ein sehr prominenter Vertreter, der uns in das Outback führt und uns mit den einfachen Menschen in Verbindung bringt. Da wo Menschen sind ist das Verbrechen nicht weit. Disher zeigt es ungeschminkt. Er spielt auf der Klaviatur von Korruption, Gewalt und Gier, vermischt mit Dumpfheit und Intoleranz. Kriminalliteratur vom Feinsten.
