Dennis E Taylor: Ich bin viele

Ich bin viele von Dennis E Taylor

Ein SF Roman der aus der Reihe fällt. Was, wenn die Erdbevölkerung sich bis auf wenige Menschen selbst auslöscht. Aber vor der Selbstauslöschung noch ein menschliches Hirn in die Lage versetzt Planeten zu entdecken auf dem menschliches Leben möglich ist. Ein SF Roman, der uns einen Spiegel vorhält in unserem Egoismus und dem Hang zur ökologischen Selbstzerstörung. Das Gehirn, befreit von allen Zwängen, handelt dagegen planvoll und den Menschen zugewandt. Der Autor lässt seiner Fantasie freien Lauf.

 

 

Dennis E. Taylor Foto Privat

Dennis E Taylor ist tagsüber Programmierer, nachts schreibt er. Mit »Ich bin viele« ist ihm der Auftakt einer erfolgreichen Roman-Reihe gelungen.

Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen – und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit.
Ein Buch das uns zur Reflektion geradezu nötigt.

Dennis E Taylor: Ich bin viele. Heyne Verlag, Paperback, Broschur ISBN: 978-3-453-31920-2, € 14,99

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